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Ca. 2%  der Bevölkerung leiden an einer  Fruktoseintoleranz, eine leicht ausgeprägte, meist  unbemerkte Fruktoseintoleranz besteht bei bis zu 30%.  Bei den Betroffnenen wir die Fruktose im Dünndarm nicht aufgenommen und gelangt in den Dickdarm, wo sie von Bakterien abgebaut wird, dies führt zu  Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen. Bei nachgewiesener Fruktose Intoleranz wird folgendes Vorgehen empfohlen: ca. 2 Wochen lang auf Obst, Trockenobst und fruktosereiche Gemüse wie Weiß-und Rotkohl, Zwiebeln, Lauch verzichtet werden, auch auf Süßigkeiten, süße Backwaren, Eis und Limonade. Nach Abklingen der Beschwerden, kann  die Fruktosemenge wieder schrittweise erhöht werden. Oft reicht es aus, auf besonders fruktose-und sorbithaltige Lebensmittel in großen Mengen zu verzichten ( Äpfel, Birnen, Süßkirschen, Datteln und Rosinen).